Gaesdoncker Schüler waren in den Osterferien wieder eine Woche  in Taizé

Auch in diesem Jahr zogen es wieder knappe 20 Schülerinnen und Schüler, begleitet von zwei Lehrern der Gaesdonck, in den französischen Ort Taizé, um eine Woche in Gemeinschaft zu leben.
Gruppe

Das wärmende Wetter, die kraftgebende Ruhe, genauso wie die belebende und offene Gemeinschaft, stellen selbst die einfachen Verhältnisse, zu denen die Jugendlichen über die Ostertage lebten, in den Schatten.
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Der strukturierte und doch genau so frei gestaltbare Alltag, in welchen man sich begab, um ihn mit knapp 3500 anderen Menschen zu verbringen, bietet die Möglichkeit, Erfahrungen im Hinblick auf Gemeinschaft, Zusammenleben, Vertrauen, Offenheit, Freude, Glaube und Verantwortung zu erfahren.
Meditation

Damit das Konzept von Taizé funktioniert, muss jeder seinen Teil in sogenannten „working groups" dazu beitragen. Was mit der richtigen Angehensweise sogar richtig Spaß machte. Anschließend genoss man seine Freizeit im Zusammensein mit anderen, oft begleitet von Musik oder nahm sich Zeit für sich. Die täglichen Bibeleinführungen, geleitet von einem Bruder, gaben Gedankenanstöße, welche man in den anschließenden Kleingruppen diskutierte.
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Am Abend bot sich die Möglichkeit, Zeit mit anderen Jugendlichen aus aller Welt mit Spielen und Musik zu verbringen oder in der Kirche zur Ruhe zu kommen. Und so kamen alle zum Ergebnis, das eine Woche in Taizé definitiv seine Reise wert ist.
Abend